Wenn wir mutig genug sind ehrlich hinzusehen,
dürfen wir feststellen, dass sich
Krankheiten nur selten wirklich auflösen.

Viele etablierte Behandlungsmethoden sind nur symptomatisch ausgerichtet und haben den Blick auf den Menschen als Ganzes verloren. So leidet inzwischen fast jeder 2. Deutsche unter mindestens einer chronischen Krankheit.

Stellen wir uns folgendes vor:
Zuhause läuft ihr Waschbecken über, weil der Wasserhahn aufgedreht ist … es läuft und läuft … der Fußboden schwimmt mittlerweile … Sie wischen mit ihren Mitteln, aber es ändert sich nichts …

Sie suchen den Fachmann auf und der verschreibt Ihnen kurzerhand Scheuerlappen und Eimer … zuhause bemühen Sie sich nun nach bestem Wissen, wischen, verzweifeln und gehen schließlich wieder zum Fachmann, der Ihnen nun noch mehr, allerdings andersfarbige und saugstärkere Scheuerlappen sowie einen größeren Eimer verschreibt …            

Sinnvoller wäre es den Wasserhahn zuzudrehen, oder? …

Mit der Kairos – Methode,
die sich als modernes und ursachenbezogenes Therapiekonzept versteht,
können wir den Wasserhahn sinnbildlich zudrehen,
da hier Körper, Geist und Seele als Einheit verstanden werden.

Eine Patientin meinte einmal:

„Alle trainieren Bauch, Beine, Po.
Ich mach’ immer nur Kiefer. “

Wir haben gelacht und uns dann darauf geeinigt, dass sie mit ihrem „Sportprogramm“ wohl doch keine Ausnahme mehr ist. Aber warum leiden immer mehr Menschen an einer Cranio-Mandibulären-Dysfunktion?

merk-würdige Zusammenhänge zur CMD

Der Trigeminus hat die Besonderheit, dass er als einziger Hirnnerv mit allen anderen Nervenbahnen in Verbindung steht.

Warum ist das für meine CMD- Behandlung von Bedeutung?

Die Zähne und die Kiefermuskulatur stehen also in Kontakt zu allen (!) anderen, auch weit entfernten Bereichen des Körpers. Natürlich besteht der Kontakt auch zu den inneren Organen. (Noch unerkannte) Störungen können über Nervenbahnen zu Zähnen und Kiefergelenk übertragen werden und sich dort zeigen.

Ein wenig Anatomie …

Die paarig angelegten Kiefergelenke bilden sich aus den Schläfenbeinen und dem Unterkieferknochen. Diese knöchernen Strukturen werden von 4 Muskelpaaren (Mundschließer) in mehrere Richtungen gegeneinander bewegt. Sie besitzen eine enorme Hebelkraft.

Die Versorgung aller Zähne mit Empfindungen, sowie die Ansteuerung der Kaumuskulatur erfolgt über den Nervus Trigeminus, der mit seinen 3 Ästen vielen Patienten irgendwie schon ein leidiger Begriff ist.

Zellen haben ein Gedächtnis …

Unser Leben konfrontiert uns regelmäßig mit sehr herausfordernden Situationen, die in uns starke Emotionen hervorrufen. Emotionen bedeutet wortwörtlich Energy in motion. Diese Energien sollen also durch uns fließen dürfen. Doch wenn wir uns in diesen Situationen zusammenreißen und “da durch beißen”, bleiben diese Emotionen in unserem Körpergewebe stecken und werden gespeichert.

Im Kiefergelenk handelt es sich dabei häufig um Wut,
Ärger, Stress, Überforderung, Unzufriedenheit, Trauer.

Die Ursache für Blockaden und Spannungen im Kieferbereich können aber auch durch Veränderungen im Körper selbst entstehen:

·      Extraktion eines Zahns
·      zahnerhaltende Maßnahmen
·      kieferorthopädische Behandlungen, Implantate
·      Unfälle, Stürze, Schleudertrauma
·      Operationen
·      und vieles mehr …

Der kybernetische Muskeltest

Das Herzstück der Kairos – Methode ist der in der Naturmedizin etablierte kybernetische Muskeltest. Hierbei halten Sie mittels Muskelkraft dem sanften Druck meiner Hand Stand. Die darauf folgende Reaktion Ihres Muskels leitet mich wie eine Kompassnadel, da sie Stimmigkeit oder Stress anzeigt. So sind Rückschlüsse auf Störungen im Körper, im Stoffwechsel oder in der Psyche möglich. Am Ende wird ein spezielles Heilmittel ausgewählt. In bestimmten Fällen kommt es hierbei zu einer Zusammenarbeit mit Ärzten, Zahnärzten, Therapeuten oder Heilpraktikern.

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